Unsere Tiere

Bei uns im Naturgarten haben viele verschiedene Tiere ihr Zuhause gefunden. Da gibt es unsere kleine Entenschar, die das Gelände von Schnecken befreit, Kaninchen, die sich in manchen Momenten füttern und streicheln lassen, viele Katzen, die hier und da zu sehen sind, einen Hofhund und nicht zu vergessen unsere kleine Ponyherde, die aus den verschiedensten Kleinpferderassen besteht. Bald sollen auch Hühner und Meerschweinchen mit uns auf dem Hof leben.

Die Haltung von Tieren bringt einige Verantwortungen mit sich. Uns liegt es besonders am Herzen den Tieren durch eine artgerechte, möglichst naturnahe Haltung ein gutes Leben zu ermöglichen. Um das zu gewährleisten muss man sich mit jeder Tierart und deren speziellen Bedürfnissen auseinandersetzen. Was fressen die Tiere, wie leben sie, was brauchen sie und was brauchen sie nicht? All diese Fragen gilt es zu beantworten um ihnen ein glückliches Leben zu bieten.

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Unsere Pferde leben gemeinsam in einem Offenstall. So können sie ihrem Bedürfnis nach sozialem Kontakt mit ihrer Herde am Besten nachkommen. Als Bewegungstier benötigen sie zudem viel Platz und Anreize ihre Lauftrieb ausleben zu können. Um der natürlichen Nahrungsaufnahme der Pferde möglichst genau zu entsprechen, gibt es bei uns rund um die Uhr Heu. Da Pferde einen sehr kleinen Magen haben, fressen sie bis zu 16 Stunden am Tag kleinere Futtermengen. Zusätzlich dürfen sie natürlich im Sommer auf die Koppel. Dort kann man am Besten laufen, spielen und grasen. Seit 2013 zählt auch ein kleiner Reitplatz zur Stallinventur, der einen geschützten Trainingsplatz für Tier und Mensch bietet.

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Ramona


Unsere deutsche Reitponystute ist eines der ältesten Herdenmitglieder. Trotz ihrer temperamentvolle Art war sie immer ein zuverlässiger Gefährte. Mittlerweile ist unsere Ramona krankheitsbedingt im Ruhestand und wird nicht mehr aktiv bewegt.

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Aramis

Aramis unser hübscher Haflingerwallach ist rundum gut zu haben. Er kam 2002 als Fohlen zusammen mit Amore zu uns an den Hof. Die Zeit vertreibt er sich am liebsten mit fressen oder spielen, bevorzugt mit seinem Kumpel Poldi.
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Sie ist eine wahre Schönheit. Die liebenswerte Haflingerstute arbeitet meist willig mit und hat Spaß an abwechslungsreichen Aufgaben. Der Verlust eines Auges im Fohlenalter hat ihrer Lebensfreude keinen Abbruch getan.
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Der gemütliche Norwegerwallach ist in der Regel durch nichts aus der Ruhe zu bringen. Mit ihm kann man wunderbar an dem eigenen Durchsetzungsvermögen üben.
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Poldi

Wenn das Licht erlischt, bleibt die Trauer.
Wenn die Trauer vergeht, bleibt die Erinnerung.

Poldi du warst uns ein wirklich zuverlässiger und treuer Partner in allen Situationen. Wir werden dich nie vergessen!

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Schlumpf

Der Shettywallach ist das zweitälteste Pferd im Stall und hat meistens die Ruhe weg. Er eignet sich mit seinem Teddybärfell und seiner lieben Art wunderbar zum Kuscheln. Unterm Sattel kann er auch zeigen, welche Power noch in ihm steckt.

 

 

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SN850901 SN850184 Unsere zwei Schafe leben schon seit einiger Zeit zusammen mit den Pferden und fühlen sich in der Herde richtig wohl. Sie kommen ihrer Aufgabe, dem Fressen des Ampfers auf den Koppel super nach.

 

P1050094-001  P1130083  Indischen Laufenten gelten als das Beste Mittel gegen Nacktschnecken. Was den Gärtnern ein Graus ist schmeckt den Enten richtig gut. Tagsüber kann man die Enten überall auf dem Gelände der Gärtnerei entdecken. Sind sie gerade mal nicht auf Futtersuche baden sie in ihrem Teich oder schlafen im Entenhaus. Der Zugang zu Wasser, viel Auslauf und ein sicherer Unterschlupf sind bei der Haltung von Enten besonders wichtig.
 

 

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Momentan leben unsere 2 Kaninchen frei auf dem Zeltplatz des Naturgartens. Da sie jedoch hin und wieder in die Gewächshäuser schlüpfen um dort an Salat und Co zu knabbern ist ein neues Gehege in Planung. Dabei muss einiges beachtet werden. Kaninchen benötigen als neugierige Höhlenbewohner, Herden- und Fluchttiere immer Gesellschaft, viel Platz und eine abwechslungsreicher Einrichtung. Wichtig sind auch Rückzugsmöglichkeiten und ein Untergrund in dem sie graben können. Außerdem braucht das Kaninchen als Dauerfresser rund um die Uhr geeignete Futtermittel wie frisches Heu, Gras und Kräuter sowie frische Zweige zum nagen.
Meerschweinchen

Zusammen mit den Kaninchen sollen auch ein paar Meerschweinchen ins neue Gehege mit einziehen. Auch bei ihnen ist der sozialer Kontakt zu Artgenossen ein Grundbedürfnis. Mit viel Platz und Abwechslung im Gehege, viel frischem Heu sowie Zweigen zum Nagen ist das Meerschweinchen höchst zufrieden. Ganz wichtig sind außerdem frisches Obst und Gemüse, da sie das wichtige Vitamin C nicht selbst produzieren können.

 

Hühner Unsere Hühnerschar ist gerade neu eingezogen. Ihr Haus bietet ihnen mit genügend Platz, schönen Legenestern und Stangen eine schöne Schlafgelegenheit. Tagsüber sollen sich die Hühner frei bewegen können, um ihr Futter selbst zu suchen. Das Leben in einer Gruppe ist bei der Hühnerhaltung besonders wichtig. Außerdem benötigen sie ein geeignetes Gelände mit Büschen und Bäumen die Schutz bieten sowie trockenen Plätzen zum Sandbaden.